Work@Travel oder „Über einen der auszog, um zu arbeiten“

work at travel

Alles begann mit der Einladung zu einer Hochzeit und dem sehnlichen Wunsch nach beruflicher Auslandserfahrung.

 

Was nach dem kitschigen Anfang eines Taschenromans klingt, ist eine wahre „Workgeschichte“. Es ist die Geschichte des Urs Reppel, der sich bei und mit ETECTURE den langersehnten Wunsch „im Ausland zu arbeiten“ endlich erfüllen kann. Und das ganz ohne den Job zu wechseln. Doch fangen wir ganz vorne an und lassen zunächst den Protagonisten selbst zu Wort kommen:

 

„Seit Jahren begleitet mich schon der Wunsch, endlich wieder für eine längere Zeit im Ausland zu arbeiten. Ein paar Wochen? Ein paar Monate? Amerika? Asien? Nordpol? Egal! Hauptsache neue Erfahrungen sammeln und in einem anderen Land unter anderen Umständen und Eindrücken zu arbeiten. Und das Ganze gepaart mit diesem (zumindest für mich) grandiosen Gefühl „ständig im Urlaub zu sein“. Arbeit fühlt sich einfach anders an und man erfährt die tägliche Motivation auf eine ganz andere Art und Weise, wenn man sich im Ausland befindet. So habe ich das zumindest während meines 6-monatigen Pflichtpraktikums in Singapur erfahren. Und die Sehnsucht dies wieder zu erleben ist weiter präsent. Auch wenn ich es nie wirklich forciert habe“, so Urs, seines Zeichens Key Account bei ETECTURE.

 

Seit besagtem Pflichtpraktikum von Urs sind mittlerweile neun Jahre vergangen. In der Zwischenzeit schlagen zwar einige geschäftsbedingte Kurztrips und diverse längere Urlaube zu Buche, der „große Arbeitswurf“ war aber nie dabei.

 

Und dann kam die Einladung zur Hochzeit in Spanien. 

 

Da war sie, die Chance! Sofort läuft der Organisationsprozessor des Key Accounters auf Hochtouren. Warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Warum nicht ETECTURE im spanischen Ausland vertreten? Und dabei – zumindest für eine begrenzte Zeit – das lang ersehnte Auslandsfeeling wieder erfahren.

 

Gesagt – getan!

 

Die Idee war gut. Aber wie ist sie sinnvoll umzusetzen? Alles steht und fällt mit der richtigen Planung. Es galt Kunden und Partner zu identifizieren, die in Spanien operieren bzw. Niederlassungen vor Ort unterhalten. Prospekts aufzutun, die es lohnt vor Ort zu besuchen und ETECTURE vorzustellen. Und natürlich Termine zu vereinbaren, die Route entsprechend zu planen, Unterkunft und Transport zu organisieren.

 

Mit einer durchgeplanten Geschäftsreise im Gepäck stellte Urs seine Idee der Geschäftsführung sowie Personalabteilung von ETECTURE vor. Die Idee und vor allem die Organisation stießen sofort auf Begeisterung. Das Pilotprojekt „Work@Travel“ war geboren. Und dann geht alles ganz schnell: Die letzten Vorbereitungen werden getroffen, die Termine fixiert. Die Packliste ist geschrieben. In weniger als 3 Wochen geht es endlich los…

 

Und vielleicht kennt ja der ein oder andere auch diese Situation? 

 

Auslandsaufenthalt? Ja klar. Auf jeden Fall. Ist total wichtig. Mach ich noch. Aber erstmal die Schule fertig machen.


Auslandssemester? Ja, das wäre klasse. Das hatte ich schon immer geplant. Aber jetzt fehlt das Geld. Ich bringe erst mein Studium zu Ende.


Auslandserfahrung? Ja, auf jeden Fall möchte ich mal im Ausland arbeiten. Klar. Aber jetzt habe ich dieses Jobangebot. Das ist zu gut, das muss ich annehmen.


Arbeiten im Ausland? Ja, natürlich wollte ich das mal machen. Hat sich nur irgendwie nie ergeben. Jetzt habe ich Familie, da kann man nicht einfach für längere Zeit ins Ausland.

 

Wir glauben Urs befindet sich in bester Gesellschaft mit dieser „Wie-komme-ich-nur-nochmal-ins-Ausland-Situation.“


Deshalb werden wir Urs auf seiner Reise begleiten und sind gespannt, was ihn erwartet, mit welchen Erfahrungen er zurückkommt und ob das Pilotprojekt Work@Travel eine erfolgreiche Serie bei ETECTURE nach sich zieht.

 

Wir werden berichten! Auf TwitterFacebookInstagram. Folgt uns unter #ETECTOUR und #workattravel.

 

To be continued….