ETECTURE verstärkt Engagement für Peter Ustinov Stiftung

Ustinov Stiftung ETECTURE

ETECTURE weitet sein Engagement für die Peter Ustinov Stiftung aus und übernimmt alle Digitalprojekte der gemeinnützigen Einrichtung. Neben der Weiterentwicklung der Corporate Website sind weitere, eigenständige Projektseiten für diverse Aktionen geplant. Darüber hinaus wird ETECTURE die Stiftung bei der Entwicklung weiterer digitaler Ideen unterstützen. 

 

„Die Stiftung leistet exzellente Arbeit und gibt Kindern eine Zukunftsperspektive, die aus unterschiedlichen Gründen sozial benachteiligt sind“, erläutert Francesco Loth, Geschäftsführer von ETECTURE, das Engagement des Unternehmens. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Stiftung hierbei zu unterstützen und somit der Gesellschaft etwas zurück zu geben“, so Loth. ETECTURE hat bereits 2010 für sein vielfältiges soziales Engagement den Frankfurter Bürgerpreis erhalten. 

 

„Wir sind sehr dankbar, für den Einsatz von ETECTURE“, freut sich Stiftungsvorstand Andreas Schwarzhaupt, „Sir Peter Ustinov proklamierte stets, dass wir kein Problem auf dieser Welt in den Griff bekommen werden, wenn die Menschen nicht miteinander kommunizieren. Durch die modernen technischen Möglichkeiten und die Umsetzung sowie Entwicklung durch ETECTURE sind die Chancen hierfür besser als je zuvor.“ Ziel der Stiftung sei es, dieses Potential zu nutzen und somit einen essentiellen Beitrag für eine friedlichere Welt zu leisten.

 

ETECTURE unterstützt die Stiftung bereits seit Mitte des vergangenen Jahres 2017 und hat die Online-Auftritte der Aktionen #ShareXmas sowie #ShareCreativity erfolgreich umgesetzt.  Aktuell entwickeln die „Creators of digital Life“ eine Online-Anmeldung für den „Freundeskreis Peter Ustinov“. Bislang ist eine Anmeldung nur in Form eines PDF-Dokumentes möglich. „Wir wollen Hürden abbauen und die User Experience deutlich verbessern. Das zeichnet erfolgreiche Digitalisierung aus“, so Loth. Das bisherige Engagement von ETECTURE für die Peter Ustinov Stiftung hat bereits zu einem Umdenken im Unternehmen geführt. So werden künftig Kundenbeziehungen stärker unter ethisch-moralischen Gesichtspunkten evaluiert.

 

Noch in 2018 wird ein gemeinsames Projekt an Frankfurter Schulen an den Start gehen. Jugendlichen im Alter von 16 bis 19 Jahren soll die Möglichkeit gegeben werden, Digitalisierung hautnah zu erleben, mitzugestalten und sich in einem innovativen Umfeld weiterzuentwickeln. Gleichzeitig sollen das Engagement der Jugendlichen sowie ihre Verantwortung innerhalb der Gesellschaft aktiv angesprochen und gefördert werden.